Kategorie: Archiv

  • Michael Baumgartner – Vernissage Mai 2025

    Vernissage: 16. Mai 2025 um 18:00 Uhr, es spricht Andreas Spiegl

    Finissage: Samstag, 7. Juni 2025

    um 18:00 Uhr spricht der Philosoph Robert Pfaller über sein neues Buch „Das Lachen der Ungetäuschten“

    https://robert-pfaller.com

    ab 19:00 Uhr: Elisabeth Flunger – Solo mit Metallobjekten

    http://www.eflunger.com

    In Kooperation mit fAN

    https://www.fineartnetwork.net

    PERSONA

    Persona kommt vom lateinischen per-sonare, durchtönen und bezeichnet eine Theatermaske im kultischen Theater. Diese ursprünglich griechischen Masken besitzen eine trichterförmige Mundöffnung, durch die gesprochen wird, daher personare.

    Das Gesicht, lateinisch facies, so meine Behauptung, ist immer eine Maske.

    So etwas wie das wahre Gesicht gibt es nicht. Immer spielen wir eine Rolle.                                                                                                                 

    Das Antlitz ist für uns Menschen wohl die interessanteste Oberfläche auf der Welt und stellt in der nonverbalen Kommunikation der Primaten sicher den wichtigsten Teil dar. Alle Emotionen werden vor allem durch das Gesicht ausgedrückt, sind in ihm zu lesen. Wir sind von Kleinkindesalter an geschult darin zu lesen.

    Sehr schnell ziehe ich mit dem Pinsel ein Oval, setze mit hingeworfenen  Tupfern Augen, Brauen und Nasenlöcher. Am schwierigsten ist der Mund, dabei kann am meisten schief gehen. Unglaublich, wieviel der Bruchteil eines Millimeters in den Mundwinkeln auf oder ab ausmacht. Diese Gesichter sind keine Portraits. Wie ein Gesicht am Ende aussieht, entwickelt sich im Prozess und ist nur begrenzt steuerbar. Ich versuche es zu lernen.

    Der Blickwinkel auf die Gesichter wird nie verändert. Alle sind mehr oder weniger gleich und doch so verschieden. Stilisierte, stereotype Striche für Haare, männliche oder weibliche Frisur, entscheiden ob ein Mann oder eine Frau zu erkennen ist. Oft bleibt das auch unentschieden.

    Die Anmutung dieser Gesichter, Personae, ist asiatisch, japanisch und das kommt nicht von ungefähr: Meine Tochter hat mir vor 2 Jahren zu Weihnachten ein japanisches Tuschmalerei Set geschenkt, mit Sumi-e Pinseln, Reibetusche und Sumipapier. Erst wußte ich nicht, was damit tun. Bald war ich bei Gesichtern und habe immer weiter gemacht. Diese Art der meditativen Wiederholung ist etwas spezifisch asiatisches, etwas, dem auch ich viel abgewinnen kann. In frühen Copy Art Versuchen habe ich mich schon darin geübt.

    Auch in meinen partizipativen, performativen Spiegelskulpturen interessieren mich Gesichter, Blicke, das einander Wahrnehmen, einander Erkennen. Das Dialogische ist eine Grundkonstante in meinem Werk, das Gegenüber-Sein einer Person ist immer da.

    Die Arbeit an diesen Personae sehe ich als meditative Übung. Ich habe in 2 Jahren mehr als 5000 von diesen Arbeiten gemacht und sehe ihre Herstellung immer noch  als Übung. Laut Richard Sennet muss man sich    10 000 Stunden mit etwas beschäftigen, etwas tun, bis man es beherrscht. Aber darum geht es gar nicht. Es geht um Leichtigkeit, vielleicht um Eleganz, im schnellen Hinwerfen. Es bleibt ein Üben. Ich will nichts, jedenfalls nicht Meisterschaft. Dennoch bin ich sehr streng im Auswählen der Gesichter, die ich zeige. Es sind immer nur um die hundert Blätter. Dabei suche ich Unterschiede. Ich möchte ein breites Spektrum an Charakteren vorstellen.  Es ist bisher vielleicht nur eine Handvoll wirklich berührender Zeichnungen entstanden. Und es ist immer der Zauber des Moments, wenn eine dieser besonderen, guten Arbeit entsteht, der mich antreibt weiter zu machen.  Zen oder die Kunst des Gesichterzeichnens.  

    Text: Michael Baumgartner

  • Valentin Postlmayr

    Projekt PatInnen: Urban Jungle Apartments

    Kooperation: Kunstverein fAN und Magazin Mayergasse

    13. Dezember 2024 im

    Urban Jungle Apartments, 1020, Mayergasse 6

    Fotos: Marcus Balogh

  • Pia Aydt – „lost and found“

    Vernissage am 28. November 2024 um 18:00 Uhr im

    Magazin Mayergasse 1020 Wien, Mayergasse 3

    Gedanken zur Ausstellung von Sophie Wratzfeld

    Finissage am 20. Dezember 2024 um 18:00 Uhr

    Foto: Ulrich Aydt

    Foto: Magazin Mayergasse

    Text zur Ausstellung von Pia Aydt

    „lost and found“ ist ein Raum der Dualität – ein Ort der Enttäuschung und der Hoffnung, des Verlusts und des Wiederfindens. Es ist nicht nur ein physischer Raum, sondern auch ein innerer Zustand, in dem wir uns selbst begegnen.

    Was geschieht mit den Dingen, während sie verloren sind?

    Und was passiertmit uns, wenn wir uns oder unser Bewusstsein verlieren? Können wir uns fallen lassen, frei sein, während wir verschwunden sind, oder drohen wir, unterzugehen? Werden wir vermisst oder vergessen?

    In diesem Zustand sind wir unsichtbar, schwebend, zerbrechlich, manipulierbar. Doch ist das Verlorensein ein bloßer Zufall, ein unglücklicher Schicksalsschlag – odervielleicht eine bewusste Entscheidung?

    Und wenn wir wiedergefunden werden – kann irgendjemand nachvollziehen, wo wir waren und was wir empfunden haben in unserer Abwesenheit?

    Die Ausstellung von Pia Aydt erkundet die Reise des Verlorenseins und Wiederfindens in einer bildhaften Sprache, die dort ansetzt, wo Worte fehlen. Ihre Buntstift-zeichnungen auf Karton geben der inneren Zerbrechlichkeit und Unsichtbarkeit eine Form, in der sich das Zeitgefühl verändert: Stundendehnen sich zu Tagen, Erlebnisse verschwimmen zu Erinnerungen. Gedanken versuchen, Worte zu finden, doch oft bleibt die Sprachlosigkeit.

    Mit einer Mischung aus figurativen Darstellungen und abstrakten Elementen visualisiert Aydt diese Grenzerfahrungen. Ihre Werke bieten einen intimen Einblick in das Gefühl, verloren zu sein, und den Prozess des Wiederentdeckens – sowohl von sich selbst als auch von den Dingen, die uns entgleiten.

    Text zur Ausstellung von Sophie Wratzfeld

    In Pias Arbeiten finden sich comichafte, androgyne Figuren in un-definierten räumlichen Strukturen wieder, die weder zeitlich noch örtlich definiert sind. Alleine oder zu zweit navigieren sie meist ohne direktes Handlungsmotiv durch eine größtenteils zweidimensionale Welt, in der der Raum und die in ihm befindlichen Objekte in geo-metrische Formen oder ornamentale Flächen aufgelöst werden. Auch die Protagonisten selbst sind den physikalischen Gesetz-mäßigkeiten dieses Universums unterworfen. Ihre Gliedmaßen verrenken sich auf groteske Weise, werden fragmentiert und ver-zerrt oder verschmelzen zu fließenden Farbblöcken. Sie verhaften an der Raumoberfläche und nehmen selbst eine architektonische Dimension an.

    Im Vordergrund der Arbeiten dieser Ausstellung steht das Ver-schwimmen von Grenzen, sowohl physischer als auch psychischer Natur. „Lost and Found“ markiert für Pia einen fragilen Zwischen-zustand zwischen Sein und Nicht-Sein, die Figuren sind wortwörtlich „in der Schwebe“, ihre physische Existenz nicht greifbar. Mit stoischer, monotoner Miene verweilen sie eingefroren in Raum und Zeit. Ausgehend von der Frage “Was geschieht mit den Dingen, während sie verloren sind?“, lotet sie das Vakuum zwischen dem Verlieren und Wiederfinden aus.

    Der Zustand des Dazwischenseins lässt sich auf entscheidende Umbrüche im Leben übertragen, bei denen man etwas Altes zurücklässt, ohne zu wissen, was Neues auf einen zukommt. Er ist oft mit innerer Unruhe, Unsicherheit, Angst und Ungewissheit verbunden und wird zur Metapher eines generationellen Gefühls-lage auf der Suche nach Zugehörigkeit, Sicherheit, Gemeinschaft und Akzeptanz. Im Dazwischensein überlagert sich der Schmerz des Verlustes mit dem hoffnungsvollen Aufbruch und verkörpert die Widersprüche unseres inneren Erlebens. Der Raum dazwischen wird bei Pia zu einem meditativen Refugium, wattig abgepolstert von der äußeren Realität, der die Einkehr von schöpferischer Stille ermöglicht.

    Analog zur Auflösung emotionaler Eindeutigkeiten, verschwinden auch die körperlichen Trennlinien bei Pia’s Figuren, Körper und Raum verschränken sich in fließenden Bewegungen miteinander.

  • Alexandra Stern, Maria Wiebersinsky, Gilles Becker

    Ausstellungseröffnung im MAGAZIN MAYERGASSE

    Alexandra Stern

    Maria Wiebersinsky

    Gilles Becker

    Vernissage:   Freitag, 11. Oktober 2024 um 16:00 Uhr

    Achtung !!! Finissage bereits am
    Sonntag, 27. Oktober 2024 um 16:00 Uhr

    Öffnungszeiten:

    Donnerstags 17:00 – 19:00 Uhr,

    Sonntags 16:00 – 18:30 Uhr oder nach Vereinbarung: 0676 4246840

    magazin-mayergasse@balogh.at


    1020 Wien, Mayergasse 3

  • Sapperlott: Andreas Rosenthal und Georg Kvapil

    Ausstellungseröffnung im MAGAZIN MAYERGASSE

    Andreas Rosenthal  |  Georg Kvapil
    Musik: Kachelklang

    Vernissage:   Freitag, 6. September 2024 um 18:00 Uhr
    Finissage:       Freitag, 4. Oktober 2024 


    1020 Wien, Mayergasse 3

  • Ewa Kaja und Valentin Postlmayr

    Ausstellung: 7.7.2024 – 21.7.2024
    Vernissage: 07.07.2024
    Finissage: 21.07.2024

    fAN in Kooperation mit Magazin Mayergasse 3, 1020 Wien


    Ewa Kaja
    Ewa Kaja beschäftigt sich in ihren Werken mit dem Körper, der Körperoberfläche und eröffnet Fragen nach Identitäten, Sichtweisen, Klischees, Moral und zeitgenössichen Tabus.

    Die Künstlerin zeigt welch zwingende, geheimnisvolle Kraft in der Verkoppelung von Schönheit und Vergänglichkeit steckt. Sie stellt mit ihren Arbeiten die Frage “ob Schönheit nicht prinzipiell eine Abwehr gegen den Tod ist.” (Freud, “Vergänglichkeit”, 1915).

    Sie lädt uns ein auf ein Spiel, dem Wechsel zwischen Erscheinung und Wirklichkeit zu folgen. Die bildende Künstlerin Ewa Kaja bietet mit ihren körperthematischen Fotografien die Möglichkeit tabuisierte Themen der Gesellschaft zu untersuchen.

    Geboren in Lodz, lebt und arbeitet in Wien;

    1988–93 Graphik und Malerei Studium an der Akademie der bildenden Künste Lodz, Polen,

    1994–97 Bildhauerei Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien, Österreich

    Kontakt: www.ewakaja.com

    Valentin Postlmayr
    Valentin Postlmayrs Urgroßmutter Emma war eine manische Sammlerin von Dingen mit Vogelmotiven. Darunter befand sich auch eine kleine goldene Halskette mit einem Käfig und einem Amethystkorn als Vogel darin, die Valentin Postlmayr als kleiner Junge von seiner Großmutter geschenkt bekam.

    Verzaubert von diesem Geschenk, trug er es noch in der Nacht im Bett, was jedoch damit endete, dass er Stunden später mit einem Schmerzensschrei und Weinen aus dem Schlaf geweckt wurde. Die Halskette enthielt Nickel, auf das er allergisch reagierte, aber weil er zu klein war, konnte er sie nicht ohne Hilfe öffnen und riss sich daran blutig.

    Die Vögel von Valentin Postlmayr sind eine Form der Selbstbefragung. Jeder Vogel arbeitet einen Aspekt seiner Persönlichkeit durch und korrespondiert mit den anderen Vögeln und mit Ewa Kajas Portraits. Die Wirkung der Vögel ist in einer Gruppe am stärksten.
    Als Schauspieler ist Valentin Postlmayr mit der Gestaltung von Figuren und Figurenstudien vertraut, was sich auch in seinen grafischen Arbeiten widerspiegelt.
    Ob die Eule als Ausdruck der Weisheit, die Taube als Symbol des Friedens oder der Pfau als eitelstes Geschöpf im Tierreich, Vögel sind seit jeher eine beliebte Projektionsfläche für menschliche Emotionen. Als Boten des Himmels sind sie wohl die stärkste Manifestation des Bedürfnisses nach Transzendenz, Freiheit und Erlösung.

    Geboren und aufgewachsen in Oberösterreich, studierte Valentin Postlmayr zunächst Biologie, bevor er sich an der MUK Wien für ein Schauspielstudium qualifizierte. 
    Seit seinem Abschluss 2017 arbeitet Valentin Postlmayr als freier Autor, Filmschauspieler und Künstler in Wien. 

    Kontakt: valentin.postlmayr@hotmail.de

  • Kollektiv swimming schifffisch

    Alexandra Stern

    Maria Wiebersinsky

    Gilles Becker

    Ausstellung 02.06. – 27.06.2024

  • Kathrin Wenzl & Hans Glaser

    Ausstellung 04.04. – 26.04.2024

    Kathrin Wenzl

    Kathrin Wenzls geometrisch-abstrakte Landschaften strahlen eine Klarheit aus, gepaart durch Ruhe und Stärke. In ihren Bildern thematisiert sie den Berg als Ort der Sehnsucht und als Symbol der Kraft. Auf der Suche nach Harmonie – von Farben und Formen sowie letztendlich einem ausgewogenen Gesamtbild – experimentiert die Künstlerin in jedem Bild aufs Neue mit dieser persönlichen und zugleich so existentiellen Herausforderung.

    Mit ihrem  einzigartigen Stil aus klaren Linien, Formen und Farben interpretiert  die Künstlerin das klassische Genre der Landschaftsmalerei vollkommen neu. Ausgehend von der “Magie der weißen Fläche” exerziert sie im überlegten Spiel mit Linien, Formen und Farben die Beschaffenheit des Berges, seine Schattenformationen und seine Wirkung als mögliche Erscheinungsformen dieses Bildgegenstandes durch. In zugleich mächtigen wie beruhigten Formationen türmen und breiten sich ihre gewaltigen Gebirgslandschaften harmonisch über die Leinwand aus. Gegenständlich als Landschaften – meist Berge und Gebirgsformationen – erkennbar, sind ihre Sujets aber auch als rein abstrakte Gebilde lesbar. 

    Das Resultat sind Bilder, die durch ihre dreidimensionale Wirkung eine auf verschiedenen Ebenen wirksam werdende Anziehung und Faszination ausüben, den Betrachter auf einzigartige Weise in den Bann ziehen und letztendlich – gerade in einer herausfordernden Zeit – zur visuellen  Herausforderung werden. Kraft und Stärke resultieren in purer Harmonie – als Suche nach einem Ausgleich der Kräfte.

    In Oberösterreich aufgewachsen, absolvierte Kathrin Wenzl ihr Kunststudium an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Seit 2019 arbeitet sie im eigenen Atelier.

    Hans Glaser

    1948 in Haag am Hausruck, Oberösterreich, geboren

    Lebt seit 1952 in Wien

    1970-1975 Studium an der Universität für angewandte Kunst Wien bei Franz Herberth (Malerei, Druckgraphik, Fotofrafie) und Wolfgang Baminger

    1975 Diplom mit Auszeichnung (Druckgraphik)

    1978-81 Ausstellungskonzeption NöArt – Niederösterreichische Gesellschaft für Kunst und Kultur

    1996/97/98 freie Mitarbeit beim Magazin „Wienerin“ (Fotografie)

    1998 Teilnahme Symposium Wladimirovska, Russland

    Auslandsstipendien:

    1975/76 Türkei, 1978 Rom, 1993/94 Los Angeles

    Studienreisen:

    1988-91 Ausgedehnte Studienreisen nach Asien

    1990-91 Westafrika

    1995 Amerika (Fotografien)

    1997 Ghana (Fotodokumentation)

    2000 Südafrika-Aufenthalt

    Künstlerische Lehrtätigkeiten:

    1981-88 Lehrauftrag an der Universität für angewandte Kunst Wien (Malerei und Druckgraphik)

    1993 Workshopleitung Exp. graphische Techniken, Sommerakademie Malerei und neue Medien KulturAXE, Schloss Mojmirovce, SK

    1996 Workshopleitung Radierung – Zeitnotizen, „Raumzeit Zeitraum“ – Sommerakademie Malerei und neue Medien KulturAXE, Schloss Topolcianky, SK

    1997 Workshopleitung Malerei & Zeichnung, „Isolation Kommunikation“ – Sommerakad. Malerei und neue Medien KulturAXE, Schloss Topolcianky, SK

    1999 Workshopleitung Malerei und Zeichnung exp., „Time Warp“ – Int. Sommerakademie KulturAXE, Schloss Topolcianky, SK

    2001 Workshopleitung Fotografie, Exp. Gestaltungen, „Art at Work 2001“ – 11. Int. Kunstsymposium KulturAXE, Ricsovary, HU

    2004 Workshopleitung Fotografie – Exp. Techniken und Portraitfotografie, „Landscapes of Desire“ – 14. Int. Kunstsymposium KulturAXE, Gizycko, PL

    2005 Workshopleitung Fotografie – Reflections,  „Landscapes of Desire“ – 15. Int. Kunstsymposium KulturAXE, Schloss Fertörakos, HU

    2006/07/08 Internationale Sommerakademie Zakynthos, Fotografie und Kleinskulpturen

    Seit 2008 jährlich ISSA Akademie für Kunsttherapie, Sommerseminare, Kleinskulpturen, A